Veranstaltungen September bis Dezember 2016


O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag, 25.11., 20 Uhr, Vortrag
Der Weg des rosenkreuzerischen Stromes nach Nordamerika und seine Wirkung
Dr. Virginia Sease,
Dornach

In diesem Jahr werden verschiedene große literarische Werke zum 400-jährigen Jubiläum gefeiert, wie die englische Bibel-Übersetzung nach King James und „Die Chymische Hochzeit des Christiani Rosenkreutz Anno
1459.“ Außerdem findet die Wahl für den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im November 2016 statt, die von vielen Seiten in der Welt als Krisenmoment erlebt wird. Es sind auch erst 400 Jahre seit die erste Siedlung von Europäern in Nordamerika errichtet wurde. Nur wenige Jahrzehnte später kam mit deutschen Pietisten ein großer geistig-zivilisatorischer Impuls nach Philadelphia, geprägt durch die Wirkung des esoterischen Rosenkreuzertums. Manchmal wird er als „der geheime Strom“ bezeichnet. Diesem Impuls wollen wir in seiner kulturellen, historischen und geistigen Bedeutung nachgehen, auch verbunden mit der Frage, ob etwas davon heute noch spürbar ist.
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V O R K E N N T N I S S E  E M P F O H L E N
Mittwochs, 30.11. 7.,14.12. 18 bis 19.30 Uhr
Adventsarbeit am Grundsteinspruch
Gisela Weller -Widmann, Florian Zebhauser

Im Advent wollen wir uns wieder an drei Abenden gemeinsam dem Grundsteinspruch zuwenden. Rudolf Steiner gab den Mitgliedern der zu Weihnachten 1923 neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft
diesen Spruch als eine sprachliche Form und zugleich als eine Zugangsmöglichkeit zur geistigen Wirklichkeit des Grundsteins und des geistigen Goetheanums. In diesem Jahr wollen wir, nach einem kurzen Zurückblicken
auf die Weihnachtstagung 1923, den Grundsteinspruch selbst von verschiedenen Ebenen aus betrachten und mit und an ihm arbeiten. Auf die sogenannten Rhythmen soll eingegangen werden und es stellt sich
nach 93 Jahren auch die Frage: Wo stehen wir heute? Und welche Möglichkeiten sehen wir? Vorgesehen sind gemeinsame Eurythmie mit Angela Götte, Einführungen in das Thema und Zusammenarbeit im Gespräch.

Eintritt frei
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V O R K E N N T N I S S E   E M P F O H L E N
Di, 13.12., 18.30 und 20 Uhr
Weihnachtsimagination

• 18.30–19.30 Uhr Einstimmung
Rudolf Steiner schildert uns in der Weihnachts-Imagination, dass wir die Erde, wenn wir sie von einem anderen Planeten aus anschauen würden, wenn wir sie kosmisch betrachteten, dass wir sie dann als einen riesigen Wassertropfen im Weltall wahrnehmen würden. Und fragt: Was ist denn das eigentlich, dieser Tropfen, der da als ein Wassertropfen im Weltall dahingeht? „Dieser Tropfen ist gar nichts anderes als ein riesiger Quecksilbertropfen, wahrhaftig ein riesiger Quecksilbertropfen, nur dass die Quecksilbersubstanz in einer außerordentlichen Verdünnung da ist, in einer ungeheuren Verdünnung.“ GA 229, Seite 25

Wir haben uns in den vergangenen Jahren dem Quecksilber als Substanz und auch den merkuriellen Prozessen gewidmet. Diesmal wird uns der Arzt Johannes Rust über Quecksilber/Merkur in Beziehung zu Erde und Mensch eine Einleitung geben. Gespräch: Johannes Rust, Erika Leiste, Astrid Wunderlich, Florian Zebhauser
• 20 Uhr: Lesung der Weihnachtsimagination durch Bodo Bühling

Eintritt frei

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MI T G L I E D E R  U N D  F RE U N D E
Dienstag, 27.12., 19 bis 21 Uhr
Feier zu Weihnachten

Auch in diesem Jahr wollen wir nach den Festtagen, aber noch in der Zeit der heiligen Nächte zusammenkommen und unsere Gedanken und Empfindungen auf die Zeitenwende richten. Die Geburt der beiden Jesusknaben soll betrachtet werden, auch anhand von Werken bedeutender Maler. Was geschah in der Menschheit bis zu dieser Wende und was beginnt mit der Urweihnacht? In direktem Zusammenhang steht das Ereignis von Weihnachten 1923, die Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner. Was ist gemeint mit der Begründung der „Neuen Mysterien“? Wie können wir heute daran angemessen mitwirken,
oder uns ihnen annähern? Musik, Bildbetrachtung, einführende Gedanken, Gespräch und der Wortlaut des Grundsteinspruches werden uns Festesstimmung ermöglichen und Zugänge eröffnen.
Musik: Dorothea Meißner, Sprache: Angela Götte
Inhaltliche Beiträge und verantwortlich: Gisela Weller-Widmann, Florian Zebhauser

Eintritt frei

 

 

Über das Titelzeichen der Zeitschrift „Das Goetheanum”

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